Dr. Hermann Otto Solms, FDP - Medienresonanz

Medienresonanz

Wie kommen die politischen Konzepte des Finanzpolitikers in die Öffentlichkeit, wie wird er wahrgenommen, zu welchen Themen wird Hermann Otto Solms befragt? Hier finden Sie Links zu Interviews in Fernsehen, Hörfunk und verschiedenen Printmedien. 


Noch eine wichtige Bitte in eigener Sache: Bitte informieren Sie uns, wenn ein hier eingestellter externer Link nicht mehr funktioniert, am besten mit der nebenstehenden Kommentarfunktion.

 

Solms bei hart aber fair

(update 26. Oktober 2011) Am Montagabend war Hermann Otto solms zu Gast in Frank Plasbergs Sendung hart aber fair. In der lebhaften Diskussion über das Thema "Bürger gegen Banken: Wut und Angst im Euroland" sprach sich Solms für internationale Regelungen für den Finanzmarkt aus und erklärte, Ziel der FDP in der Regierungskoalition sei, die Stabilitätsunion wieder herzustellen. Solms weiter: "Die Bundesregierung hat für Deutschland einen Haftungsrahmen von 211 Milliarden Euro festgelegt. Dieser darf nicht erweitert werden."

 

Solms unterstützt Rösler

(14. September 2011) Hermann Otto Solms hat seine Unterstützung für den FDP-Vorsitzenden Philipp Rösler heute Morgen erneut bekräftigt. In der ARD-Sendung "Eins zu Eins" sprach Solms mit Anke Plättner über Griechenland, den Euro und die Zukunft der Eurozone. Solms erklärt darin sehr gut die Zusammenhänge und die Haltung der FDP: "Griechenland muss seine Zusagen einhalten." Er ist der Ansicht, es sei der richtige Moment für Röslers Debattenbeitrag gewesen. Solms sprach sich zudem erneut gegen Eurobonds aus: "Diesen Weg wird es mit der FDP nicht geben." 

 

Der Euro ist eine Grundlage unseres wirtschaftlichen Erfolgs

(20. September 2011) Im Interview mit Martin Zagatta hat Hermann Otto Solms im Deutschlandfunk Fragen zur Herabstufung der Kreditwürdigkeit Italiens, zur Situation der schwarz-gelben Regierungskoalition und zur Euro-Stabilisierung beantwortet. Von der Herabstufung Italiens ist der FDP-Finanzexperte nicht beunruhigt. Er sagt: "Das kann man gelassen sehen."

Zum Euro-Rettungsfonds hat Solms eine klare Position bezogen: "...wir wollen ihn ja auch nicht weiter ausweiten, wir wollen ihn so lassen wie geplant. Es wäre falsch, ihn auszuweiten, weil das die falschen Signale in die Märkte gäbe. Die Märkte würden denken, aha, es ist notwendig, ihn auszuweiten. Ich glaube nicht, dass es notwendig ist, denn Ziel muss ja sein, dass jeder Staat für sich eine Haushaltspolitik betreibt, die auf Schulden in Zukunft verzichten kann. Und wenn die Staaten keine Schulden mehr machen, gibt es auch gar keinen Grund mehr für ein Misstrauen und für einen Vertrauensverlust der Märkte und für einen Vertrauensverlust des Euro. Also wenn es gelingt, über diesen Prozess alle Staaten zu einer stabilitätsorientierten Politik zu bringen und sie dabei zu begleiten, aber auch die Bedingungen zu setzen dafür, dann ist der Erfolg gesichert."

 

Solms zur Euro-Rettung: Die Bundesregierung ist auf die Zustimmung des Parlamentes angewiesen

(24. August 2011) Hermann Otto Solms hat am Mittwoch im Interview mit Christian Bremkamp in der Sendung "Informationen am Mittag" im Deutschlandfunk Fragen zur Ausgestaltung des Euro-Rettungsschirms beantwortet. Solms sagte, dass die finanziellen Mitwirkungsrechte des Parlamentes in keinster Weise eingeschränkt werden dürften. Es sei das Königsrecht des Parlaments, über die Ausgaben und den Haushalt zu beschließen. Er begrüßte den Vorstoß des Bundespräsidenten, der klare Worte zum Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB gefunden habe. Solms weiter: "Was hilft ist nicht, Schulden zuzufinanzieren mit Geldern, die selbst wieder als Schulden aufgenommen werden müssen, dadurch wird der Schuldenberg immer höher, sondern es hilft nur, die Staaten zu zwingen - und deswegen brauchen wir da strikte Bedingungen -, zu einer stabilen Haushaltspolitik zurückzukehren. Und das ist machbar, das wird nicht von heute auf morgen gehen, aber das muss in kurzer Frist erreicht werden."

 

Entscheidung in Paris ist ein Richtungswechsel

(17. August 2011) Der Sendung Mittagsecho des WDR hat Hermann Otto Solms heute Mittag ein Interview zur Idee einer europäischen Wirtschaftsregierung gegeben. In diesem Gespräch mit Moderator Holger Beckmann hat Solms seine Haltung zu Eurobonds und der europäischen Stabilitätspolitik noch pointierter zum Ausdruck gebracht als im Interview mit Deutschlandradio Kultur. Er sagte: "Ich sehe in dieser Entscheidung einen Richtungswechsel, weg von dem System immer mehr Schulden mit immer mehr Gemeinschaftsgeld zu finanzieren, hin zu einer Politik, die an die Wurzeln greift."

Die ganze Sendung können Sie hören, wenn Sie auf den nachfolgenden Link klicken. Der Beitrag von Herrn Solms startet etwa zu Beginn der zweiten Hälfte der Audio-Datei:


 

d-radio Kultur will's wissen

(17. August 2011) Unter dem Titel  "Die EU-Wirtschaftsregierung kommt: Eine weitere Entmachtung des Bundestages" hat Jörg Degenhardt, Redakteur bei Deutschlandradio Kultur, dem FDP-Finanzexperten und Bundestagsvizepräsidenten Hermann Otto Solms  am Mittwochmorgen Fragen gestellt.
Solms begrüßte ausdrücklich, dass bei dem Treffen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy in Paris Eurobonds verhindert worden seien. Gleichzeitig gab er Bundestagspräsident Norbert Lammert in dessen Kritik an der Geschwindigkeit der Beratungen zum Euro-Rettungsschirm Recht.
Solms stellte klar: "Alles, was den Eindruck erweckt, es würde helfen, aber in Wirklichkeit dauerhaft keine Hilfe ist, muss vermieden werden."

 

Solms im Deutschlandfunk: ''Steuererhöhungen sind falsch''

(29. Juli 2011) Am Donnerstag hat ein CDU-Parlamentarier höhere Steuern für Gutverdiender gefordert. Am Freitag hat der Deutschlandfunk Hermann Otto Solms, Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft und Finanzen der FDP-Bundestagsfraktion, um ein Interview gebeten und ihn zu dem provokanten Vorschlag aus der CDU befragt. Redakteur Christoph Heinemann wollte wissen, was gegen einen höheren Steuersatz spricht. Dazu Solms: "Die Steuerzahler sind heute schon extrem hoch belastet. Sie zusätzlich zu belasten, würde den Leistungsprozess stören und gerade diese Menschen, die besonders leistungsfähig sind, in hohem Maße weiter ins Ausland treiben. Das können wir uns einfach nicht erlauben. Man muss im Übrigen bedenken, dass die höheren Einkommensbezieher - also die zehn Prozent Bestverdienenden - über 50 Prozent des Steueraufkommens erbringen. Das heißt, die sind hochbelastet, mehr wäre einfach unvernünftig."

 

TV-Tipp: Solms bei Friedmann

(update - 8. Juli 2011) In der Sendung "Studio Friedmann" auf N24 hat  Hermann Otto Solms gestern Nacht um 23.10 Uhr eine knappe halbe Stunde mit seinem Gastgeber diskutiert - und zwar über die Steuersenkungspläne der Bundesregierung. 


Auf N24 wird die Sendung angekündigt mit den Worten: "Hart zur Sache geht es im N24-Talk "Studio Friedmann", egal wer dem Moderator Michel Friedmann gegenübersitzt."

 

Solms im ''Interview der Woche'' im Deutschlandfunk

(10. April 2011) An  jedem Sonntagmorgen kurz nach 11 Uhr sendet der Deutschlandfunk  das "Interview der Woche". Eine halbe Stunde lang wird ein Fachmann befragt - und zwar zu  brandaktuellen Themen. Am Sonntag war Hermann Otto Solms der Interviewpartner der DLF-Redakteurin Sabine Adler. Sie hat Solms zum Rücktritt von Guido Westerwelle befragt und zur Zukunft der FDP.  Für Solms ist auch nach Westerwelles Verzicht auf den Parteivorsitz vieles offen. Er sagt: "Kein Amt ist in Stein gemeißelt. Wenn man einen Neuanfang macht, muss man genau wissen, wie die personelle Besetzung so aussehen soll." Und er fährt fort: "Es ist die Frage der Legimitation. Personalentscheidungen müssen von den Gremien getroffen werden, die dafür die Legitimation haben. Und das hat der Parteivorstand, der jetzt noch fünf Wochen im Amt ist, natürlich nicht mehr."


 

Solms im Deutschlandradio: Wir wollen Europa

(25. Januar 2011) Hermann Otto Solms hat dem Deutschlandfunk heute Morgen ein Interview gegeben und darin die Position der FDP-Bundestagsfraktion zur europäischen Währungsunion dargelegt. Solms stellte unmissverständlich klar: "Wir wollen Europa. Ein Europa der Vielfalt. Kein zentralistisches, sondern eines, in dem die Nationalstaaten für ihre Ausgaben die politische Verantwortung tragen."

Er sprach sich erneut gegen eine Erweiterung des EU-Rettungsschirms aus. Er hält dies nicht nur für unnötig, sondern auch für schädlich. Dadurch würde erst der Eindruck erweckt, dies sei notwendig. Die Märkte würden beunruhigt, statt dass sie stabilisiert würden. Solms betonte: "Deutschland hat seinen Bürgern bei der Einführung der gemeinsamen Währung versprochen, dass der Euro so stabil sein werde, wie es die D-Mark war". Er erinnerte an den Stabilitätspakt und das "no-Bail-out"-Prinzip, das es den europäsichen Staaten verbiete, für die Schulden eines anderen Mitgliedslandes einzustehen (Artikel 125 des EU-Vertrages/ Nichtbeistands-Klausel)

 

Solms hält Steuererleichterungen für möglich

(update, 19. Januar 2011, 10.48 Uhr) Inzwischen hat sich die Koaltion auf eine rückwirkende steuerliche Entlastung beim Arbeitnehmerpauschbetrag geeinigt.

 Hermann Otto Solms hat Deutschlandradio Kultur heute Morgen  um 6 Uhr ein Interview gegeben. Darin sprach er sich für Steuererleichterungen aus und forderte die CDU auf, Zusagen einzuhalten: "... es geht darum, dass die Basis einer Partnerschaft aus gegenseitigem Vertrauen bestehen muss, und wenn Zusagen gegeben worden sind, muss man sich drauf verlassen können." Außerdem bezog Solms Stellung zu der aktuell  diskutierten Forderung, die auf eine Ausweitung des Euro-Rettungsschirms abzielt: "Es gibt keine Notwendigkeit, den Euro-Rettungsschirm auszuweiten. Er ist ja bis jetzt nur zu knapp zehn Prozent ausgeschöpft. Also da sind erhebliche Reserven vorhanden." Solms: "Hier geht es um 350 Millionen Steuerentlastung für Arbeitnehmer, und da geht es um viele, viele Milliarden, die auf dem Präsentierteller in Europa zur Verfügung gestellt werden. Das passt nicht zusammen."



 

Konsolidierung hat Vorrang

(15. November 2010) Am Rande der Veranstaltung "Dialog der Generationen" hat das Handelsblatt ein Interview mit Hermann Otto Solms, Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft und Finanzen der FDP-Bundestagsfraktion, geführt.

Der Handelsblatt-Redakteur stellte Solms verschiedene Fragen zur Steuerpolitik. So wollte er zum Beispiel wissen, was getan werden müsse, um ein Abrutschen der Volkswirtschaft zu verhindern, und fragte, ob Schuldenabbau vor Steuersenkungen komme.

Dazu passt auch der Handelsblatt-Artikel:

 

''Hart aber fair''-Extra zur Bundespräsidentenwahl

(29. Juni 2010) Christian Wulff oder Joachim Gauck: Am 30. Juni wählt die Bundesversammlung einen der beiden zum Bundespräsidenten.
Noch am Wahlabend befasst sich die ARD-Sendung ''Hart aber fair'' live und unplugged mit der Wahl - und zwar von 22 bis 23 Uhr. Mit wem Frank Plasberg an diesem Abend  ebenso hart wie fair diskutieren wird? Nun, mit Hermann Otto Solms, Lothar Späth, Heide Simonis, Katrin Göring-Eckardt und Hans-Ulrich Jörges, dem Chefredakteur des Stern. 

 

Solms im Interview mit ''Das Parlament'': ''Die Union muss Kurs halten''

(21. Juni 2010) Hermann Otto Solms hat der Zeitschrift "Das Parlament" ein Interview gegeben. Michaela Hoffmann und Sebastian Hille haben als erstes eine provokante Frage gestellt: "Her Solms, was geht eher zu Ende: Die Fußballweltmeisterschaft oder die schwarz-gelbe Koalition". Solms' eindeutige Antwort: "Natürlich die Fußball-WM, und Deutschland hat gute Chancen, ins Endspiel zu kommen. Die schwarz-gelbe Koalition wird noch eine Weile halten, muss sich aber gewaltig anstrengen."

 

Sparpaket: Interview mit Inforadio rbb

(11. Juni 2010) "Das Ziel muss es bleiben, dass Unternehmen in Deutschland investieren und Arbeitsplätze schaffen. Das wird jedoch nicht der Fall sein, wenn man sie laufend mit neuen Belastungen bedroht": Das hat Hermann Otto Solms, Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft und Finanzen der FDP-Bundestagsfraktion, gestern in einem Interview mit Inforadio rbb gesagt.

 

Interview zu den Griechenlandkrediten im Deutschlandfunk

(5. Mai 2010) Am heutigen Mittwoch berät der Deutsche Bundestag von 8.30 Uhr an in erster Lesung über die Finanzhilfen für Griechenland. Schon am Freitag soll - nach dem Willen der Bundesregierung - das entsprechende Gesetz in zweiter und dritter Lesung verabschiedet werden. Heute Morgen hat Hermann Otto Solms, Finanzexperte der FDP, im Deutschlandfunk mit Stefan Heinlein über die Griechenlandhilfe gesprochen. 

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"Steuergeschenke auf Pump - wer soll das bezahlen?"

(27. April 2010) Im Mittelpunkt der nächsten Phoenix-Sendung "Unter den Linden"  stehen Finanzthemen. Neben dem ehemaligen Bundesfinanzminister Hans Eichel bezieht  Hermann Otto Solms Stellung zum FDP-Steuerkonzept und zum Hilfspaket für Griechenland.


In der Passauer Neuen Presse hat sich Solms bereits zur Griechenlandhilfe geäußert: "Es war falsch, den Honigtopf von Anfang an in die Mitte des Tisches zu stellen. Das war das Signal an die Griechen, dass sie nur zugreifen müssen. Es wäre richtig gewesen, kein Hilfsangebot zu machen und Griechenland nur an den Internationalen Währungsfonds zu verweisen." Solms kritisierte in diesem Zusammenhang den Bundesfinanzminister:  "Hier hat Herr Schäuble einen Fehler gemacht."

 

Solms im ARD-Morgenmagazin

(13. April 2010) Heute Morgen hat Werner Sonne im ARD-Morgenmagazin ein Interview mit Hermann Otto Solms, Finanzexperte der FDP, geführt. Solms sprach sich deutlich für Steuersenkungen zum Jahr 2012 und für die Stabilisierung der Gemeindefinanzen aus. Zur FDP-Steuerreform erläuterte der Liberale: "Wir haben vor der Wahl gesagt, dass die Steuerreform nicht auf einen Schlag kommt, sondern in Schritten. Jetzt steht der erste große Schritt im Rahmen des Koalitionsvertrages an." Vor allem die Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen müssen seiner Ansicht nach entlastet werden. Im Mittelpunkt einer Reform müsse außerdem die Vereinfachung des Steuerrechts stehen.

 

Interview zur Bankenabgabe

(31. März 2010) Heute Früh um 7.15 Uhr hat Hermann Otto Solms ein Interview im Deutschlandfunk zum Thema "Bankenabgabe" gegeben. Er sagt: "Es wäre gut, wenn es eine international abgestimmte Abgabe gäbe, denn dann würde man vermeiden, dass eine sogenannte regulatorische Arbitrage entstünde. Das hieße, dass es eben Wettbewerbsunterschiede für Banken in verschiedenen Staaten gäbe. Das wäre nicht gut, weil das dann unter Umständen den deutschen Finanzmarkt belasten würde."



 

Hermann Otto Solms zu Gast bei Anne Will

(22. März 2010) Das "Guido-Bashing" hat die Polit-Talkshows erreicht. Am Sonntag um 21.45 Uhr hat Anne Will mit ihren Gästen in der ARD über das Thema "Hau den Guido! Schlammschlacht gegen Westerwelle?" diskutiert. Im Mittelpunkt der Sendung stand die Frage: "Hat sich Westerwelle unredlich verhalten oder wird alles, was der FDP-Vorsitzende derzeit tut, skandalisiert?"

Neben Hermann Otto Solms, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, nahmen Katrin Göring-Eckhardt (Bündnis 90/Grüne), Bundestagsvizepräsidentin, Hans Leyendecker, Süddeutsche Zeitung, Roger Köppel, Weltwoche, und Klaus Kocks, Kommunikationsberater, an der Diskussion teil. 


Hier die Berichterstattung über die Sendung:

 

Welt am Sonntag: Solms kritisiert Kauf der Steuer-Daten

(28. Februar 2010) Das Land Nordrhein-Westfalen hat Schweizer Daten mutmaßlicher deutscher Steuersünder gekauft. Der Kauf ist in Deutschland umstritten, weil es sich um gestohlene Daten handelt.  Hermann Otto Solms, Wirtschafts- und Finanzfachmann der FDP-Bundestagsfraktion, hat den Kauf der Steuerdaten in der Welt am Sonntag kritisiert. Solms sagte der Zeitung: "Es ist grundsätzlich bedenklich, wenn der Staat sich auf die Ebene des Verbrechens begibt."

 

Solms diskutiert in der Phoenix-Runde

(25. Februar 2010) Am Mittwoch wird sich die Phoenix-Runde dem Thema "Opposition in der Regierung? - Die FDP in der Kritik?" widmen. Gemeinsam mit ihren Gästen wird Moderatorin Anne Gesthuysen das Thema beleuchten. Neben Hermann Otto Solms werden der Mainzer Politikwissenschaftler Jürgen Falter, Stern-Redakteur Hans-Ulrich Jörges und Stephan Grünewald, Psychologe und Geschäftsführer des Kölner Rheingold-Institutes, an der Sendung teilnehmen. Aufgezeichnet wird die Phoenix-Runde um 18 Uhr und sowohl um 22.15 als auch um Mitternacht ausgestrahlt.

 

Solms in der Leipziger Volkszeitung

(10. Februar 2010) Hermann Otto Solms hat sich in der Leipziger Volkszeitung zu den Steuerplänen der FDP geäußert. "Auf Basis des durch den Koaltionsvertrag gesetzten Rahmens" werde die FDP für den Bundesparteitag einen Antrag zu versprochenen Steuerentlastungen erarbeiten, "um die krasse Ungerechtigkeit in der Besteuerung insbesondere für die mittleren  Einkommen zu beseitigen", zitiert die LVZ den FDP-Wirtschafts- und Finanzpolitiker.

 

''Großbaustelle Koalition - alles auf Anfang?''

(19. Januar 2010) Am Dienstagabend hat Alexander Kähler in der Phoenix-Runde mit seinen Gästen über die Krise in der Koalition diskutiert. Neben Hermann Otto Solms nahmen Johannes Singhammer, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, der Politologe Gerd Strohmeier und Nico Fried von der Süddeutschen Zeitung an der Sendung teil.

 

''Es kommt auf die Balance an''


Copyright: DBT/Müller
(11. Januar 2010)
Die Wochenzeitschrift "Das Parlament" hat Hermann Otto Solms,  Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft und Finanzen der FDP-Bundestagsfraktion,  und Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, zum Streitgespräch gebeten. Herausgekommen ist ein lesenswerter Schlagabtausch, der sich auf den Themenfeldern Markt, Staat, Privatisierung und Steuersenkungen bewegt.

Wenn Schick sagt: "Deswegen braucht man einen Mindestlohn", sagt Solms: "Nein, deswegen braucht man Tarifautonomie und ein Mindesteinkommen in Form eines Bügergelds..."

 

Solms fordert weiter Steuerreform

(11. Januar 2010) Hermann Otto Solms hat im WDR 2 gefordert, an der Steuerreform festzuhalten. Er betonte, einige in der Koalition hätten sich offenbar in öffentlichen Stellungnahmen von dem verabschiedet, was vereinbart worden sei. Die FDP werde an Steuerentlastungen festhalten. Die  FDP habe im Wahlkampf so gut abgeschnitten, weil sie eine umfassende Steuerreform in Aussicht gestellt habe. Daran werde sie nun auch festhalten.

 

Sueddeutsche.de stellt Hermann Otto Solms...


Screenshot von sueddeutsche.de
(14. Dezember 2009)
...die Montagsfrage: Kann sich Deutschland Steuersenkungen leisten? Auch Karl Heinz Däke, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler, und Klaus F. Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, geben auf die Frage eine Antwort.

 

Ein absolutes Vorbild

(7. Dezember 2009) In Deutschlandradio Kultur hat Hermann Otto  Solms den verstorbenen Otto Graf Lambsdorff gewürdigt. Im Gespräch mit  Nana Brink nannte Solms den Tod seines Parteikollegen "einen schweren Verlust". Solms weiter: "Lambsdorff hat ja wie kaum ein anderer die FDP geprägt in den letzten Jahrzehnten, und er war für viele Politiker in der FDP ein absolutes Vorbild in dieser Gradlinigkeit, Offenheit, manchmal bis zur Schroffheit reichenden Ehrlichkeit, die ihn geprägt hat."

 
 
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