Dr. Hermann Otto Solms, FDP - Wahlkreis und Hessen

Wenn das Sams auf Milchmann trifft: Solms liest vor

Solms liest vor
Solms liest vor
(18. November 2011) „An einem Tag im Mai war Hermann allein zu Hause. Er stand in der Küche und war eben dabei, die Umrisse eines Ritters in die Butter auf seinem Brot zu ritzen. Dazu wollte er Kakao trinken mit ganz viel Kakaopulver und möglichst wenig Milch. So war das Leben zum Aushalten, fand Hermann. Da hörte er plötzlich, wie draußen jemand hustete.“ So beginnt Hilke Rosenbooms Buch Ein Pferd namens Milchmann und genau so hat es Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms am Freitag vorgelesen.


Zum achten Mal hatte die Stiftung Lesen zum bundesweiten Vorlesetag aufgerufen und Solms ist der Aufforderung auch in diesem Jahr gefolgt. In der Jenaplanschule Hungen in Bellersheim-Obbornhofen las er Dritt- und Viertklässlern aus Sams im Glück von Paul Maar und aus Ein Pferd namens Milchmann vor. In beiden Büchern geht es um Freundschaft und Verantwortung, um Mut, Glück und das gelegentlich merkwürdige Verhalten sonst völlig normaler Erwachsener.

Nicht nur die Kinder hatten Spaß, auch Schulleiter Günther Pohl freute sich über "den prominenten Besuch".

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Business meets Classic

(2. November 2011) Der Förderverein PalliativPro kümmert sich in Mittelhessen um schwerstkranke Patienten und deren Angehörige. Er ergänzt damit in herausragender Weise die Arbeit des Universitätsklinikums Gießen und Marburg. Am vergangenen Wochenende hatte der Verein in das Autohaus Bödeker nach Langgöns geladen. Dort fand unter dem Titel "Business meets Classic" ein Benefizkonzert statt. Der Spendenerlös von mehr als 3000 Euro fließt in die Projekte des Fördervereins.
Als Schirmherr des Konzerts hielt Hermann Otto Solms ein Grußwort und  würdigte die herausragende Arbeit von PalliativPro. Solms: "Obwohl Forscher und Mediziner rund um den Globus fast täglich neue, erfolgreiche Behandlungsmethoden entdecken, stößt die moderne Medizin irgendwann an ihre Grenzen. Bei schweren oder unheilbaren Krankheiten kommt der Moment, ab dem Genesung für Patienten nicht mehr möglich ist. Wenn für diese Menschen keine Chance mehr auf Besserung oder gar Heilung besteht, dann will die Palliativmedizin gemeinsam mit der Palliativpflege den Patienten Erleichterung verschaffen und den Leidensdruck mindern. Vor allem aber will sie die Lebensqualität und die Selbstbestimmtheit der Patienten erhalten. Um dies zu erreichen, verfolgen Mediziner wie Pflegende einen ganzheitlichen Ansatz."


 

Zuwendung für das Liebig-Museum in Gießen


(19. September 2011) Justus Liebig ist der Begründer der organischen Chemie. Er gilt als der hervorragendste Chemiker seiner Zeit. Von 1824 an lehrte er als außerordentlicher Professor an der Landesuniversität in Gießen; im darauffolgenden Jahr wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. In seinem ehemaligen Labor in Gießen befindet sich heute das Liebig-Museum. Es gehört zu den zehn wichtigsten Museen für die Geschichte der Chemie.

Hermann Otto Solms
, Vizepräsident des Deutschen Bundestages und selbst ehemaliger Student der Justus-Liebig-Universität, hat dem Chemiemuseum  in der vergangenen Woche eine Geldspende überbracht. Er übergab 12.000 Euro an Professor Wolfgang Laqua, 1. Vorsitzender der Justus-Liebig-Gesellschaft.
Die Zuwendung ist ein Teil der von den Parteien nach den Vorschriften des Parteiengesetzes  im Jahr 2010 abgeführten Mittel, über deren Verwendungszweck das Präsidium des Deutschen Bundestags entscheidet.
 

... und für das Berthold-Martin-Haus



(20. September 2011) Das Berthold-Martin-Haus ist eine psycho- therapeutische Einrichtung, die jungen Menschen von 12 bis 21 Jahren hilft, die an Magersucht, Bulimie, Depression oder anderen neurotischen und psychosomatischen Störungen leiden. Die Einrichtung besteht seit mehr als 30 Jahren. Hier finden die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht  nur psychotherapeutische Hilfe, sondern auch Hilfe bei der Auseinandersetzung und der Bearbeitung ihrer Probleme und eine gruppenpädagogische Begleitung. Die jungen Menschen werden auf die Rückkehr in ihren Alltag vorbereitet. Auch die Familien werden begleitend beraten.

Auf Initiative von Hermann Otto Solms hat das Präsidium des Deutschen Bundestages die Einrichtung mit einer Zuwendung von 12.000 Euro bedacht. Matthias Martin, Vorsitzender des Trägervereins, nahm das Geld entgegen. Es soll komplett in Förderangebote fließen.

 

Bundestags-Spende für das Chemikum

v.l.: Prof. Dr. Katharina Krause, Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Gisela Babel, Prof. Dr. Bernhard Neumüller (Foto: S. Best)
v.l.: Prof. Dr. Katharina Krause, Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Gisela Babel, Prof. Dr. Bernhard Neumüller (Foto: S. Best)
( 25. Juli 2011) Am vergangenen Mittwoch hat Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms dem Mitmachlabor Chemikum im Namen des Deutschen Bundestages eine Spende von 12.000 Euro überreicht. Solms: "Es hat mir Freude gemacht, diese Spende zu organisieren und zu vermitteln.“ Die Präsidentin der Marburger Philipps-Universität, Prof. Dr. Katharina Krause, und die Dekanin der Fachbereichs Chemie, Prof. Dr. Stefanie Dehnen, freuen sich über die Unterstützung.

Eine kurze Geschichte des Chemikums: In Gießen hat Professor Albrecht Beutelsbacher mit großem persönlichen Einsatz das Mathematikum initiiert. Es ist eine Einrichtung, die Laien Mathematik näherbringen will und das tatsächlich hervorragend schafft - noch dazu zu moderaten Preisen. Seit seiner Eröffnung besuchen im Jahr etwa 150.000 Besucher das Mitmachmuseum..

Angeregt vom Gießener Beispiel hat Professor Kurt Dehnicke - gemeinsam mit Kollegen und Mitarbeitern das Mitmach-Labor Chemikum Marburg ins Leben gerufen. Eröffnet am 4. Oktober 2005 wird es stetig weiterentwickelt. Im Herbst zieht die Einrichtung in die Marbuger Bahnhofstraße.  Eine Kooperation mit dem Mathematikum wird vorbereitet.

 

Gießen bleibt bunt

B. Schäfer, stellv. Kreisvorsitzender der JuLis Gießen, H.O. Solms, M. Müller-Erichsen, stellv. Bundesvorsitzende der Lebenshilfe e.V., und R. Kaufmann, FDP Gießen, am Infostand
B. Schäfer, stellv. Kreisvorsitzender der JuLis Gießen, H.O. Solms, M. Müller-Erichsen, stellv. Bundesvorsitzende der Lebenshilfe e.V., und R. Kaufmann, FDP Gießen, am Infostand

(18. Juli 2011
) Am vergangenen Samstag haben in Gießen tausende Menschen weitgehend friedlich gegen einen Aufmarsch der Rechtsextremen demonstriert. Auch die FDP und die JuLis nahmen an der Veranstaltung "Gießen bleibt bunt - gemeinsam gegen Nazis" teil.

Hier die Berichterstattung in der lokalen Presse:
 

Generationengerechtigkeit und Schuldenbremse

v.l.: Benjamin Schäfer, Stephan Dehler, H.O. Solms, Konrad Greilich, Jakob Richert (Foto: Kirill Steinert)
v.l.: Benjamin Schäfer, Stephan Dehler, H.O. Solms, Konrad Greilich, Jakob Richert (Foto: Kirill Steinert)
(8. März 2011
) Die Jungen Liberalen (JuLis) in Gießen haben dieser Tage im Verrsailleszimmer der Gießener Kongresshalle mit Hermann Otto Solms über aktuelle politische Fragen diskutiert. In seinem Impulsreferat unterstrich Solms die Bedeutung einer Politik, die die Bedürfnisse der älteren wie der jüngeren Generation im Blick habe. Ein guter Weg, um Generationengerechtigkeit zu erreichen, sei die Aufnahme einer Schuldenbremse in die hessische Verfassung, so wie sie von der hessischen Landesregierung geplant sei: "Wir dürfen unseren Nachfahren keine Schuldenberge hinterlassen. Das nimmt ihnen den Handlungsspielraum bei politischen Entscheidungen." Solms weiter: "Generationengerechte Politik soll für einen Ausgleich der Rechte und Pflichten der verschiedenen Generationen sorgen. Dabei muss jede Generation die Freiheit zur Selbstverwirklichung und zur eigenen Lebensgestaltung in der Weise nutzen, dass die Rechte und Interessen der anderen Generationen nicht benachteiligt werden. Da die Rechte der jungen Generationen häufig vernachlässigt werden und insbesondere die Jahrgänge bis zum 18 Lebensjahr von der politischen Willensbildung (noch) ausgeschlossen sind, ist es Aufgabe der Parlamente, dem Ausgleich dieses Nachteils besondere Aufmerksamkeit zu widmen."

 

''Politik im Blick''

Hermann Otto Solms und die Lehrer der teilnehmenden Schulen
Hermann Otto Solms und die Lehrer der teilnehmenden Schulen
(4. Februar 2011)
Seit vier Tagen ist "Politik im Blick", kurz PiB, online. Die Schülerinnen und Schüler von neun Schulen aus Stadt und Kreis Gießen haben in diesen vier Tagen schon äußerst rege diskutiert - und zwar über das Thema "Pflegenotstand in Deutschland". Bis Freitagmittag wurden im Diskussionsforum 412 Beiträge gepostet. Hermann Otto Solms ist zufrieden - und erfreut über die Qualität der Beiträge: "Das, was wir in den zurückliegenden beiden Schulprojekten erlebt haben, setzt sich dieses Mal fort: Diskussion auf hohem Niveau. Viele gute Beiträge. Die Schüler steigen tief in das Thema ein. Es wird von sehr unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Dabei kontrollieren die Schüler gegenseitig, dass sich die anderen an die Regeln halten. Sehr gut!" Solms erinnerte daran, dass es wichtig sei, dass die Schüler während des Projektes erlebten, andere Meinungen zu respektieren: "Das ist nicht immer leicht - im virtuellen wie im realen Leben."

 

Feiern für einen guten Zweck

H.O. Solms, Franz-Gerd Richarz, Hannelore Rischmann und Thomas Woitscheck
H.O. Solms, Franz-Gerd Richarz, Hannelore Rischmann und Thomas Woitscheck
(15. Februar 2011)
Der FDP-Kreisverband Gießen und die hessischen Liberalen haben den Bundestagszivepräsidenten Hermann Otto Solms im vergangenen November mit einem Empfang zu seinem runden Geburtstag geehrt. Eingeladen hatten die Veranstalter in die Licher Bezalel-Synoagoge, die vor einigen Jahren mit der Hilfe des Jubliars wieder hergerichtet worden war und nun ein Kulturzentrum beherbergt. Solms hatte die Geburtstagsgäste gebeten, auf ein persönliches Geschenk zu verzichten und stattdessen Geld zu spenden. Damit sollen die Licher Musikschule und die Turmfreunde Lich unterstützt werden. Die Geburtstagsfeier für einen guten Zweck hat sich für die beiden Licher Projekte gelohnt. Mehr als 300 Geburtstagsgäste waren zur Feier nach Lich gekommen - und sie spendeten großzügig.

In dieser Woche nun hat Solms den beiden Institutionen Schecks in einer Gesamthöhe von 6.000 Euo überreicht - in der Bezalel-Synagoge versteht sich. Thomas Woitscheck, Leiter der Musikschule Lich, nahm die Geldspende entgegen. Die Licher Einrichtung kann die finanzielle Unterstützung gut gebrauchen: Für den Musikunterricht müssen neue Instrumente angeschafft werden. Für die Turmfreunde Lich waren Hannelore Rischmann und Franz-Gerd Richarz ins Kulturzentrum gekommmen. Auch der Verein, der sich um den Erhalt des Licher Stadtturms kümmert, wird das Geld sinnvoll einsetzen: Nun kann das kulturpädagogische Konzept für eben jenen Turm umgesetzt werden. Es ermöglicht dem Verein, Schülerinnen und Schülern Geschichte näher zu bringen. So wird aus einer für viele junge Menschen eher trockenen Materie Geschichte zum Anfassen.
 

Neujahrsempfang mit Christian Lindner

(17. Januar 2011) Schon vor Monaten hat die FDP in Stadt und Kreis Gießen den Gastredner ihres jährlichen Neujahrsempfang angefragt. Er ist als guter Redner bekannt, der frei spricht und seine Zuhörer zu begeistern versteht. Auf dem Parteitag im vergangenen Mai hat er eine vielbeachtete Rede gehalten und von der, die er auf dem Dreiköngigstreffen in Stuttgart hielt, heißt es, sie sei brilliant gewesen.

Mit Spannung erwarteten also die mehr als 300 Gäste des Neujahrsempfangs im Gießener Mathematikum am gestrigen Sonntagmorgen den Generalsekretär der FDP, Christian Lindner. Sie wurden nicht enttäuscht. Lindner sprach gewohnt eloquent über die Bundespoltiik, die Ziele der FDP und die Schwierigkeiten des Regierungshandelns. 

Was die beiden großen Gießener Tageszeitungen über den Empfang schreiben:



 

Solms trifft...

(09. November 2010) Im Hause Theiß im mittelhessischen Grünberg gibt es seit einiger Zeit dann und wann eine kleine Namensverwirrung. Nun werden Sie fragen, warum...
Im Sommer haben Daniela Theiß und ihr Mann Michael die Austauschschülerin Danyelle Barton in ihrem Haus aufgenommen - und da kann es aufgrund der Ähnlichkeit der Vornamen schon mal vorkommen, dass sich sowohl Daniela als auch Danyelle angesprochen fühlen.
Danyelle nimmt am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages (PPP) teil und besucht während ihres Aufenthaltes die 12. Klasse der Theo-Koch-Schule in Grünberg. Dort geht auch Kristin Theiß zur Schule, allerdings in die neunte Klasse. Am Wochenende hat Gastfamilie Theiß zusammen mit Danyelle PPP-Paten Hermann Otto Solms in Lich besucht. Nach einer Unterhaltung in angenehmer Atmosphäre ist dieses Foto entstanden (v.l.: Daniela Theiß, Danyelle Barton, HOS, Kristin Theiß und Michael Theiß).

 

''BIOTechnikum'' in Gießen

Hermann Otto Solms experimentierfreudig
Hermann Otto Solms experimentierfreudig
(8. November 2010)
"BIOTechnikum. Leben erforschen - Zukunft mitgestalten"  ist eine Initiative des Bundes- ministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und will den Menschen die Biotechnologie näher bringen. Das geschieht im wahrsten Sinne des Wortes: Seit Herbst 2008 tourt ein doppelstöckiges "Roadshowfahrzeug" durch Deutschland und gibt Antworten auf die Frage, wie und wo Biotechnologie in unserem Alltag vorkommt. Vor einigen Tagen nun stand das Fahrzeug an der Willy-Brandt-Schule in Gießen. Hermann Otto Solms hat die Gelegenheit beim Schopf gepackt, um sich über die Forschungsfelder zu informieren.


 

DGB-Gießen übergibt Unterschriften gegen Sparpaket


Ernst Richter, H.O. Solms und Peter Pilger
Bild: DGB Mittelhessen
(update 5. November 2010)
Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat Hermann Otto Solms in dieser Woche  in Gießen eine Unterschriftensammlung gegen das Sparpaket der Bundesregierung überreicht. Der DGB kritisiert einzelne Maßnahmen - unter andem die Ausgestaltung von Hartz IV. Solms sagte: "Hartz IV muss umgestaltet werden. Damit die Arbeitsaufnahme attraktiver wird, müssen zum Beispiel die Zuverdienstmöglichkeiten verbessert werden. Außerdem müssen die Leistungen für Kinder so gestaltet sein, dass sie direkt bei den Kindern ankommen." Solms trug sich in das Gästebuch des DGB ein.



 

Herzlichen Glückwunsch Richard Wurbs!

H.O. Solms (Bild: Sören Machemehl, FDP-Kassel)
H.O. Solms (Bild: Sören Machemehl, FDP-Kassel)
(12. September 2010)
Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine hat genau den richtigen Titel gewählt: "90 Jahre bescheiden geblieben". Die Rede ist von Richard Wurbs, der am 26. August 90 Jahre alt geworden ist. Beim Geburtstagsempfang in Kassel in der vergangenen Woche würdigte Hermann Otto Solms den Liberalen als "eine herausragende liberale Persönlichkeit". Solms selbst  sieht sich als "politischen Erben" Richard Wurbs' - und das in vielfacher Hinsicht.

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Bürgerrechte!

Ausschnitt GA (e-paper vom 25.08.2010)
Ausschnitt GA (e-paper vom 25.08.2010)
(3. September 2010)
In der Rubrik "Freigehege"des Gießener Anzeigers bezeichnet Ingo Berghöfer die FDP als "selbsternannte Bürgerrechtspartei". Er fragt sich, wo die FDP war, "als die Vorratsdatenspeicherung beschlossen wurde" und die Elena-Datenbank. Auch im Hinblick auf das Bankgeheimnis und das SWIFT-Abkommen fragt er nach der Rolle der FDP.
Hermann Otto Solms kennt die Haltung der FDP ganz genau und hat deshalb einen Leserbrief geschrieben: "Herr Berghöfer wirft der FDP mangelnden Einsatz für den Schutz der Privatsphäre vor. Die Fakten beweisen jedoch das genaue Gegenteil. Alle von ihm - zu Recht - beklagten Vorhaben wurden von rot-grünen oder schwarz-roten Bundesregierungen gegen den entschiedenen Widerstand der FDP durchgesetzt."

Den Leserbrief in ganzer Länge  können Sie auf der nächsten Seite lesen.

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Der TV 1860 Lich feiert Geburtstag und Solms ist Schirmherr


Vorstand und Gäste
(31.  August 2010)
150 Jahre gibt es ihn schon, den TV 1860 Lich - und am vergangenen Wochenende hat der Verein mit einem großen Festakt im Licher Bügerhaus gefeiert. Brigitte Freitag, seit seiner Gründung des Vereins die erste Frau an seiner Spitze, hieß die Gäste im großen Saal willkommen. Viel Arbeit haben sich die Vereinsvorsitzende und ihre Mitstreiter im Jubiläumsjahr gemacht: Neben dem ganz normalen Sportangebot haben sie eine historische Ausstellung, eine umfangreiche Festschrift, Sonderveranstaltungen und einen Malwettbewerb für Kinder auf die Beine gestellt - und eben den großen Festakt mit zahlreichen Rednern und einem musikalischen Rahmenprogramm. Schirmherr Hermann Otto Solms begrüßte die zahlreichen Gäste. Solms: "Wenn man bedenkt, dass die Generationsdauer etwa dreißig Jahre beträgt, haben mindestens fünf Generationen Licher Bürger die Aktivitäten des Vereins gestaltet oder an ihnen teilgenommen." Für Solms ist das ein guter Grund, ein wenig Lokalpatriotismus für seine Heimatstadt und ihre sportlich aktiven Bürger zu entwickeln.

Fast 1500 Mitglieder hat der Verein gegenwärtig. Das Jubiläumsjahr will man nutzen, um das 1860. Mitglied zu werben. Den Grund nennt Brigitte Freitag: "Mit regelmäßiger Bewegung kann man schon viel für die Gesundheit tun". Vielleicht klappt es ja noch bis zum 31. Dezember. Hermann Otto Solms jedenfalls hält die Daumen.

 

Aktuelles aus Hessen

 

(20. Juli 2010) Der hessische Finanzminister Karl-Heinz Weimar wird sein Amt aufgeben. Hermann Otto Solms bedauert seinen Rückzug: "Karl-Heinz Weimar hat die Finanzpolitik in Hessen in den letzten zehn Jahren maßgeblich geprägt und vor allem die Haushaltskonsolidierung vorangetrieben. Dafür gebührt ihm unser Dank." Er wünscht sich, dass Weimar seine "Kompetenz in steuer- und finanzpolitischen Fragen auch in Zukunft in die hessische Politik einbringt".



 

Treffen mit neuen FDP-Mitgliedern im Holz+Technik Museum

Die Besucher erhalten Antworten auf die Frage: ''Energie, was ist das?''
Die Besucher erhalten Antworten auf die Frage: ''Energie, was ist das?''
(17. Mai 2010)
Politisches mit Lehrreichem verbunden hat dieser Tage der FDP-Kreisverband Gießen. Andreas Becker, der dem Verband vorsitzt, hatte alle neuen Mitglieder zu einem Treffen in das  Wettenberger Holz+Technik Museum eingeladen. Dort hatten die FDP-Neulinge Gelegenheit zum Gespräch - und zwar mit Hermann Otto Solms, Vizepräsident des Deutschen Bundestags und Bundestagsabgeordneter aus Lich, sowie Wolfgang Greilich, der für die FDP im Hessischen Landtag sitzt und in der Fraktion die Funktion des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden innehat. Solms und Greilich berichteten politisch Aktuelles aus der Landes- bzw. Bundeshauptstadt, bevor man sich während einer Führung über Wissenswertes rund um Wald und Forst informierte.



 

Praktikum im "Vizebüro"

Manuel Fenner an seinem Schreibtisch im Jakob-Kaiser-Haus
Manuel Fenner an seinem Schreibtisch im Jakob-Kaiser-Haus
(17. März 2010)
Manuel Fenner aus Marburg machte gerade ein Praktikum im Büro des Bundestagsvize- präsidenten Hermann Otto Solms. Gestern hat er zum ersten Mal in seinem Leben an einer Plenarsitzung teilgenommen. Sein  Fazit: "Das sollte jeder mal machen."





Auf der nächsten Seite berichtet Manuel Fenner von seinem "ersten Mal".

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Hilfe für Haiti - Benefizkonzert in Wetzlar

Konzert ausverkauft - Hilfe für Haiti weiter willkommen

(24. März 2010) Zu Beginn des Jahres hat sich der Verein "Wir Hessen helfen Haiti" gegründet. Die Initiatoren wollen den Wiederaufbau in Haiti unterstützen. Am kommenden Sonntag  werden Heinz-Jörg Ebert, Ingi Fett und Tom Pfeiffer, in Mittelhessen bekannt als die "Drei Stimmen",  im Wetzlarer Dom ein Benefizkonzert geben. Mit diesem Konzert unterstützen die drei Künstler das Engagement des Vereins in dem Karibikstaat. Hermann Otto Solms schreibt in seinem Grußwort: "Schon vor dem Erdbeben gehörte Haiti zu den ärmsten Ländern der Welt. Umso schwerer wurde das karibische Land von der Naturkatastrophe getroffen und umso wichtiger ist es nun, die Haitianer tatkräftig zu unterstützen."

Solms weiter: "Der Verein „Wir Hessen helfen Haiti e.V.“ hat in den ersten sieben Wochen seines Bestehens mehr als 30.000 Euro gesammelt. Das ist viel, aber angesichts der großen Anstrengungen, die in Haiti unternommen werden müssen, noch lange nicht genug. Von den Spenden sollen Baugeräte, Generatoren, Pumpen und Stromaggregate gekauft werden, die für den Wiederaufbau dringend erforderlich sind. Diese Geräte sind teuer." Solms betont, dass es "auch nach der ersten Welle der Hilfsbereitschaft, wichtig ist, Haiti weiterhin unterstützten".

 

Aktuelles aus dem Solms-Wahlkreis

Andreas Becker (li), Hermann Otto Solms (Mitte), Jaqueline Gorman (Mitte) und Wolfgang Greilich (3.v.r.) mit Mitgliedern der Gießener JuLis.
Andreas Becker (li), Hermann Otto Solms (Mitte), Jaqueline Gorman (Mitte) und Wolfgang Greilich (3.v.r.) mit Mitgliedern der Gießener JuLis.
(15. März 2010)
Am vergangenen Samstag hat der Kreisverband der FDP in Stadt und Kreis Gießen - zu dem auch Hermann Otto Solms gehört - seinen Vorstand neu gewählt. Mit großer Mehrheit wurde Andreas Becker in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt.  Jörg-Uwe Hahn, hessischer Justizminister und Chef der Hessen-FDP, sprach vor den zahlreich erschienenen interessierten Mitgliedern. Hahn bedauerte, dass Solms nicht Bundesfinanzminister geworden sei: "Das wäre besser gewesen."

Hier gelangen Sie zur Presseberichterstattung:

Tags zuvor hatte sich die Delegierten des Bezirksparteitag der mittelhessischen FDP am gleichen Ort getroffen. Der Gießener Anzeiger berichtet: ''Liberale wollen sich nicht ''kleinreden lassen'' und in der Allgemeinen heißt es: ''Themen beim FDP-Bezirksparteitag: Dekadenz und Steuersünder-CDs''

 

Hilfe aus Hessen für Haiti

(8. Februar 2010) Das Erdbeben in Haiti hat mindestens 200.000 Menschen das Leben gekostet. Es gibt mindestens 300.000 Verletzte. Mehr als eine Million Menschen sind ohne Obdach. So lautet eine erste Bilanz und die Opferzahlen werden möglicherweise noch weiter steigen.

Selten hat eine Naturkatastrophe eine derart große Welle der Hilfsbereitschaft und des Mitgefühls ausgelöst. Und doch kommt auch drei Wochen nach dem schweren Erdbeben Hilfe nicht bei allen Notleidenden an. In Hessen will man deshalb tätig werden.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, was sich die beiden Unternehmer Reinhard Schneider und Thomas Lupp ausgedacht haben.

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Hermann Otto Solms zu Gast in Friedberg

(8. Februar 2010) Die Friedberger FDP hat in der vergangenen Woche ihren Neujahrsempfang gefeiert und dazu den Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages, Hermann Otto Solms, eingeladen. Wirtschafts- und Finanzexperte Solms erneuerte vor den Gästen seine Forderung nach einem einfachen und gerechten Steuersystem. Gemeinsam mit seinem ehemaligen persönlichen Referenten Andreas Pinkwart, der nunmehr stellvertretender Vorsitzender der Bundes-FDP und Innovationsminister in Nordrhein-Westfalen ist, will Solms ein umfassendes Konzept für weitere Steuerentlastungen erarbeiten. Das Konzept wird als Leitantrag auf dem FDP-Parteitag im April eingebracht und soll der bürgerlichen Koalition als Richtschnur dienen.

 

FDP-Neujahrsempfang im Gießener Mathematikum

H.O. Solms, W. Greilich, A. Becker und D. Posch
H.O. Solms, W. Greilich, A. Becker und D. Posch
(18. Januar 2010) Am Sonntag hat die FDP in Stadt und Kreis Gießen ihren Neujahrsempfang gefeiert - wie jedes Jahr im Gießener Mathematikum. Als Gastredner hatte der Heimatverband von Hermann Otto Solms den hessischen Wirtschaftsminister Dieter Posch geladen. Der Minister sprach vor 150 interessierten Neujahrsgästen über hessische Wirtschafts-und Verkehrspolitik.

 

''Das beste Bildungssystem in Europa''


A. Becker, A. Kaup, A. Fichtner, H.L. Kolb, D. Pucher, H.O. Solms beim Neujahrsempfang der Licher FDP
(11. Januar 2010)
Schnee und Eis haben die Gäste nicht ferngehalten: Am Wochenende feierten die Licher FDP ihren traditionellen Neujahrs- empfang, und er war wie immer  sehr gut besucht. Das liegt nicht zuletzt am prominentesten Mitglied der FDP in Lich, Hermann Otto Solms. Der Vizepräsident des Deutschen Bundestsages, der in seiner Fraktion für Wirtschaft und Finanzen zuständig ist, hatte gleich mehrere Wünsche für das Jahr 2010. So mahnte er an, dass die Zusammenarbeit innerhalb der schwarz-gelben Regierung besser werden müsse. Außerdem erneuerte er seine  Forderung nach einer umfassenden Steuerreform, die niedrige und gerechte Steuern in einem einfachen Steuersystem umfassen müsse. Nicht zuletzt widmete er sich dem Thema Bildung. Solms: "Wir wollen, dass das deutsche Bildungssystem das beste in Europa wird."

 
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